Triathlon besteht aus 4 Disziplinen

Alles begann nach einer mittelmäßig erfolgreichen Langdistanz-Premiere in Roth 2014. Meine Frau Sandra hat mich während und nach dieser körperlichen und mentalen Grenzerfahrung gepusht und mir die Kraft gegeben, mich nachträglich für den Ironman Austria 2015 in Klagenfurt anzumelden.Die offizielle Registratur war zwar bereits geschlossen, aber über einen niederländischen Reiseveranstalter konnte ich noch einen der begehrten Startplätze ergattern. Somit war es also fix, dass ich mich Ende Juni 2015 wieder über die Distanz, 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und anschließend über die Kleinigkeit eines Marathons 42,2km, versuche. 

Ich wollte dieses Mal nichts dem Zufall überlassen und begann bereits im September mit den ersten Vorbereitungen für das Projekt IM 2015. Was liegt näher, als einmal das Material zu durchleuchten. Nach dem Motto „Carbon statt Kondition“ wälzte ich Radkataloge und entschied mich schlussendlich für die Anschaffung einer neuen „Waffe“ lautend auf den Namen Cube Aerium. Nicht nur weil die weltbesten Brüder der Triathlon-Szene (Andreas & Michael Raelert) das gleiche Teil fahren, sondern weil ich in das Co-Factory Team von Cube aufgenommen wurde und so einen entscheidenden Preisvorteil gegenüber Konkurrenz-Modellen genoss. Elektronische Schaltung, Aero-Laufräder und was man sonst noch so für eine schnelle Zeit und die Fahrerlagerwertung benötigt, waren garantiert. Technisch und optisch also am neuesten Stand. Ich sehnte Ende Oktober herbei – der Termin der Auslieferung.

Dazu später mehr. Parallel machte ich mich natürlich auch schlau, wie ich meine Fitness weiter verbessern kann. Neben dem Agegrouper-Schwimmtraining des OÖ Triathlonverbandes, galt es noch mehr Struktur ins Training zu bringen. All jene, die sich mit dem Thema Trainingslehre schon beschäftigt haben, wissen, dass es die optimale Balance zwischen Belastung und Entlastung ist, die zum Erfolg führt. Mein neuer Begleiter und Ratgeber war deshalb der Vitalmonitor. Ein EKG-Gerät, welches die Herzvariabilität misst und zahlreiche hilfreiche Parameter für die Trainingsgestaltung liefert. Um die Vielzahl an Informationen auch richtig zu deuten, entschied ich mich, Berny Schimpl (Wissenschaftlicher Leiter des Vitalmonitors und studierter Sportwissenschaftler) die Planung meines Trainings anzuvertrauen. Eines vorne weg, ich kann den Vitalmonitor wirklich empfehlen. Während der gesamten Vorbereitungszeit (Oktober-Juni) war ich kein einziges Mal gröber verkühlt, ganz zu schweigen von einer Erkrankung. Ich vertraute auf die gelieferten Daten des Vitalmonitors und nahm mich zurück, wenn meine Werte einmal nicht so perfekt waren. Ich bin überzeugt, dass dies ein wesentlicher Faktor meiner erfolgreichen Wettkampfvorbereitung war. Berny setzte neue Trainingsreize und ich entwickelte mich sehr gut. Die Laktattests lieferten ebenfalls sehr erfreuliche Werte. Das Schwimmtraining unter der Leitung von Markus Keck (danke an dieser Stelle) zeigte auch Wirkung und ich fühlte mich rundum fit. Da konnte mich die Lieferverzögerung meiner „Waffe“ auch nicht beunruhigen.

Ein Mini-Trainingslager Mitte Dezember auf der AIDA mar – ja man kann auf einem Kreuzfahrtschiff perfekt trainieren – gemeinsam mit meiner Frau, war herrlich. 17-20 Grad und Sonne – Läuferherz was willst du mehr. Da machten sogar über 100 Runden am Oberdeck Spaß. Klingt vielleicht ein bisschen verrückt, aber ich kann es wirklich empfehlen. Der Blick schweift über das Meer und man dreht Runde um Runde. Von den ungläubigen Blicken der anderen Kreuzfahrer darf man sich allerdings nicht irritieren lassen. Das neue Jahr zog ins Land. Meine Form wurde besser und besser. Die ersten Testwettkämpfe standen am Programm und brachten zufriedenstellende Ergebnisse. Einzig mein neues Rad war noch nicht in Sicht und das sollte auch noch eine Weile so bleiben.

Mallorca wir kommen!
Nicht Ballermann und Sangria, sondern das Trainingslager stand am Programm. Gemeinsam mit Peter Weinzierl organisierte ich das TriRun-Trainingslager 2015. Kühne Schätzungen ließen uns auf 25 Teilnehmer hoffen. Am Ende mussten wir eine Warteliste anlegen und flogen schlussendlich mit rund 50 bis unter die Haarspitzen motivierten TriRunnerInnen in den sonnigen Süden. Der uns aus dem Vorjahr bekannte Club Polencia begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein. Das Wetter war zwar während der 10 Tage dann doch etwas durchwachsen, aber am Ende bilanzierte ich überaus positiv. Meine Radform stimmte. Mein leicht schmerzender Oberschenkel hat sich auch wieder beruhigt und auch das Element Wasser bekam ich nach und nach in den Griff. Als kleine Belohnung lieferte mir Intersport Pötscher mein neues Cube mit 6 monatiger Verspätung. Danke an Peter Pötscher fürs zahlreiche Urgieren.

Im April stand die erste echte Standortbestimmung am Programm, der Linz (Halb-)Marathon. Die Trainingsergebnisse ließen hoffen und so war mein Ziel meine persönliche Bestmarke zu verbessern. Es war ein perfekter Tag und so konnte ich in 1:25:59 finishen. Die Marschrute nach Klagenfurt stimmt! Es wurde akribisch weitertrainiert. Von Verkühlungen blieb ich wie gesagt verschont. Bald war schon das nächste Etappenziel am Horizont zu sehen – Ironman 70.3 in St. Pölten. So zu sagen der kleine Bruder des Ironman Austria, aber mit 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1km Laufen, nicht zu unterschätzen. Ziel war eine Zeit unter 5 Stunden – Sub5 also. Das Schwimmen war der Wahnsinn. Nach etwa 200m ging es um die erste Boje und ich dachte ich ertrinke. 150m später die nächste Boje und das gleiche Gefühl. Nach 500m endlich das Gefühl Herr der Lage zu sein. Die Schwimmzeit lassen wir außen vor und ab aufs Rad. Der Radsplit war einfach nur geil. Die erste Teilstrecke führte rund 30km auf der gesperrten Autobahn – Geschwindigkeitsrausch ich komme! Dieses positive Gefühl konnte ich mir auf die gesamt Radstrecke erhalten. Da konnte auch die Schrecksekunde rund 10km vor der 2. Wechselzone nichts ändern. In einer Ortsdurchfahrt gab mein Lenker plötzlich nach und kippt nach vorne. Ich konnte den Lenker etwas stabilisieren, fuhr aber wie auf rohen Eiern mit etwas Zeitverlust in die 2. Wechselzone. An diesem Tag erkannte ich, dass ich das Wechseln aus dem Sackerl für Klagenfurt noch perfektionieren muss. Gut gelaunt ging es auf die Laufstrecke. Die Beine fühlten sich gut an. So entschloss ich mich kurz mit Yvonne van Vlerken mitzulaufen. Sie war auf ihrer 2. Laufrunde. Die Betonung liegt auf kurz, denn ich musste feststellen, dass eine der weltbesten Triathletinnen, dann doch etwas schneller läuft.Mein obligatorisches Seitenstechen, bekam ich dank bewährter Atemtechnik auch gut in den Griff und näherte mich Meter für Meter meinem Ziel – Sub5. Ab Kilometer 15 rechnete ich nur noch rückwärts und spürte, es kann sich ausgehen. Einige VereinskollegInnen und natürlich mein Frau pushten mich und so erreichte ich das Ziel überglücklich mit 4:56:00. Nächste Hürde „checkt“!

Es folgten ein paar lockere Trainingstage und eine kurze Wettkampfbelastung über die olympische Distanz in Linz und schon konnte ich den Kalender auf den Juni umblättern. Noch 4 Wochen und dann heißt es hoffentlich am Abend des 28.06.2015 – You are an Ironman! Doch bis dahin sollte noch einiges passieren.

Das Rennwochenende - alles war angerichtet
Wir packten unsere 7 Sachen – ok, es waren etwas mehr – und machten uns auf den Weg nach Klagenfurt. Am Freitag stand die noch offene Rad-Streckenbesichtigung am Programm. Ob der Tatsache, dass wir uns mehrfach mit dem Auto verfahren haben und so etwa 2 Stunden sinnlos in der Hitze irgendwo im Raum Rupertiberg herumirrten, kamen wir verspätet und etwas genervt im Hotel an. Der Reiseveranstalter wies 2km vom Hotel zum Event-Gelände aus. Nach 55min Fußmarsch und rund 6km erreichten wir selbiges dann endlich. Es war nicht unser Tag. Aber ich tröstete mich mit „Schlechter Anfang – gutes Ende“. Das ausgegebene Ziel lautete den Ironman Austria in 10:30:00 Stunden zu finishen.

Den Samstag verbrachten wir sehr entspannt und bei mir überwog die Vorfreude auf den morgigen Bewerb. Ich lag bereits um 20:00 Uhr im Bett. Nach rund 8 Stunden wirklich gutem Schlaf läutete um 04:00 Uhr der Wecker. Raceday! Ein kleines Frühstück vom Buffet. Das Hotel hatte wirklich um 04:00 Uhr schon das gesamte Buffet aufgebaut. Das bestellte Taxi stand um 5:15 Uhr pünktlich vor der Tür und ab ging es zum Event-Gelände. Ich war positiv angespannt aber ruhig. Die letzten Handgriffe am Rad – Luft überprüfen, Trinkflaschen anbringen. Im Vorbeigehen noch die Wechselsackerl checken – alles da – und ab zum Schwimmstart. Ein paar Züge mit dem Theraband um die Schultern auf Betriebstemperatur zu bringen. Den sauberen Sitz des Neoprens überprüfen und schon ging es zum Schwimmstart. Natürlich gab es noch eine feste Umarmung meiner Frau, die mich stets mental an solchen Tagen perfekt unterstützt.
3-2-1 und ab ging die Post. Ich kam sofort in einen guten Rhythmus. Es gab kaum Berührungen mit anderen Teilnehmern und ich fühlte mich sehr gut. Ein Blick auf meine Uhr nach 500m zeigte mir, dass ich mit 1:42min auf 100m richtig gut unterwegs bin. Auch die weiteren 500er gingen locker und zügig von der Hand. Wenn ich nicht 260m Umweg geschwommen wäre, hätte ich meine persönliche Wunschzeit von 1:10:00 erreicht. So stieg ich nach einer kurzen „Schlägerei“ im Lendkanal nach 1:15:00 aus dem Wasser. Der Wechsel verlief dank der vielen Helfer im Wechselbereich perfekt.
Rauf aufs Rad und los geht’s. An ein regelkonformes Fahren (10m Abstand zum Vordermann) war nicht zu denken. Die Straße war voll mit MitstreiterInnen und man musste eher aufpassen, dass man nicht auf andere Athleten auffährt. Nach etwa 20km beruhigte sich die Situation etwas. Jeder hat sein Tempo gefunden. Meines war heute sehr schnell. Die ersten Hügel waren rasch überwunden. Der Rupertiberg (besser Rupertihügel – Berge sehen in meinen Augen anders aus) war Geschichte und schon ging es ab Richtung erste Wende. Nach 2:29:00 waren die ersten 90km absolviert und ich beschloss für mich, die 2. Runde etwas ruhiger anzugehen. Immerhin sollte ich nach den 180km ja noch einen Marathon laufen.

Die vielen TriRunnerInnen an der Strecke (Verena, Manuel, Steffi, Thorsten, Eva, Wolfgang, Carlos, Sabine, Klaus, Eva, Martin, Daniela, Georg, Tobias, Maki – ich hoffe, ich habe niemanden vergessen), waren der Wahnsinn. Andere Athleten sprachen mich am Rad sogar darauf an „Na du hast aber viele Fans hier!“. Danke für eure Unterstützung. Die 2. Radrunde ging auch gut von der Hand. Zirka bei Kilometer 110 hatte ich das Verlangen nach einem anderen Geschmack und griff zu einem gekühlten Cola an der Labe. Dies sollte sich später noch als Fehler herausstellen. Der Zucker des Colas pushte mich über die letzten Hügel – inklusive Rupertihügel – und schon ging es mit Vollgas zum 2. Wechsel. Meine Uhr verriet mit, dass ich auf Kurs zu meinem geheimen Ziel war – Sub10. Eine fast magische Grenze für viele Langdistanz-Triathleten. Ich wusste, basierend auf meinen Trainingsergebnissen und meinen Testwettkämpfen, wenn alles passt ist dieses Ziel möglich. Den Radsplitt beendete ich nach 5:10:00 mit einem 35er Schnitt.

Nach einem schnellen Wechsel fand ich mich nach 6:32:00 Rennzeit auf der Laufstrecke. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Anfeuerungsrufe aller oben genannter TriRunnerInnen – ihr wart der Hammer!Ich wusste, wenn ich jetzt einen soliden, zügigen Marathon mit einem Schnitt knapp unter 5:00min auf den Kilometer laufe, ist mein Traumziel möglich. Zuhause fieberten neben meiner Familie und zahlreichen Freunden auch meine „zweite Familie – die Gillys“ mit. Flo erkannte sofort, Sub10 ist heute möglich und chattete wie wild mit Sandra. Die nach fast 7 Stunden höchster Anspannung und Anfeuerung, auch alle vorhandenen Daumen drückte. Die ersten Kilometer gingen gut von der Hand. Der Laufstil fühlte sich rund an, was mir auch oben genannte Vereinskollegen, sei es als Motivation oder ehrlich gemeint, bestätigten. Eine kurze Pinkelpause mit Blick auf den See und weiter ging es. Kurz vor dem Strandbad in Krumpendorf meldete sich mein Magen. Aber für diesen Fall hatte ich vorgesorgt. Ich verabreichte mir ein Päckchen Malox um den Magen zu beruhigen. Einen Schluck Wasser nach und weiter ging es. Das ungute Gefühl im Magen wurde aber nicht besser. Ich nahm etwas Tempo heraus. Ich dachte mir: „Egal, das wird schon wieder und dann ziehe ich einfach nachher wieder etwas an.“

Falsch gedacht, das ungute Gefühl im Magen nahm zu. Erste Gehpausen waren notwendig. An dieser Stelle musste ich mich von dem Traumziel Sub10 gedanklich verabschieden. Das tat weh – sehr weh! Egal, ich steckte mir neue Ziele. Wenn sich der Magen beruhigt sind 10:30:00 immer noch möglich. Ich näherte mich der Innenstadt von Klagenfurt. Bevor ich diese erreichte, musste ich mich leider noch kurz mit dem Lendkanal zu meiner Rechten unterhalten. Der gesamte Mageninhalt wollte an die frische Luft. Ich entschloss mich einige Schritte zu gehen. Aufbauende Worte der vorbildlichen Zuschauer halfen mir an dieser Stelle nur bedingt. Gehend umrundete ich den Lindwurm und machte mich auf den Weg Richtung Event-Gelände. Im Hinterkopf hatte ich den Gedanken, DNF is an option! Noch nie habe ich ein Rennen aufgegeben. Jeden Wettkampf den ich begonnen habe, habe ich gefinisht, auch wenn dabei zahlreiche mentale Hürden zu überwinden waren. Soll es dieses Mal wirklich das erste „did not finish“ werden? Mein Kopf sagte an dieser Stelle JA. Nach 20min im Schatten sitzend, Anfeuerungen von Kathi Lang, die selbst kämpfte wie eine Löwin und die ein ähnliches Schicksal wie mich ereilte, gönnte ich mir eine Kugel Vanilleeis bei einem Eissalon entlang der Strecke. Das war eine Wohltat für meinen Magen. Kurz darauf traf ich auf meine sich sorgende Frau. Sie baute mich mental wieder auf und überzeugte mich, dass DNF no option is! Ich kämpfte also weiter. Vorbei am Eventgelände und ab auf die 2. Runde – ein gemütlicher Halbmarathon! Carlos, Eva und Wolfgang erwarteten mich schon in Krumpendorf und versorgten mich neuerlich mit einer Kugel Vanilleeis. Spazierend und Eisschleckend witzelte ich mit den Zuschauern. In dieser Stelle lernte ich den mit Knieproblemen kämpfenden Gernot aus Kapfenberg kennen. Gemeinsam versuchten wir uns gegenseitig anzutreiben, was uns phasenweise auch gut gelang. Leider verlor ich ihn nach etwa 10km aus den Augen und weiß leider bis heute nicht, ob er gefinisht hat.

Ich kämpfte also alleine weiter. Zum 2. Mal hinein in die Altstadt. Dieses Mal laufend vorbei am Lindwurm. Bei den Laben nahm ich seit gefühlten Stunden nur noch Orangenspeigen auf. Das ging ganz gut. Die kleinen Anstiege auf der Laufstrecke taten richtig weh. Gehend bewältigte ich sie aber mit Bravour. Noch 6km und dann ist das Ziel erreicht. Mein Mageninhalt wollte leider nicht mit mir die letzten 6km gemeinsam bewältigen. Wahrscheinlich gefiel es ihm im Lendkanal einfach besser. Wie ich die letzten Kilometer exakt überstanden habe, weiß ich nicht mehr. Als ich aber einen letzten Blick meiner Frau erhaschte und im Anschluss in den Zielkanal einbog, war die Welt perfekt. Die Schmerzen waren wie weggeblasen. Ich klatschte mit dem Stadionsprecher ab und auch gleich mit allen Cheerleadern. Genussvoll und voll Stolz durchschritt ich die letzten Meter des Zielstadions und genoss diesen einzigartigen Moment. Gänsehaut zieht es mir heute noch auf, wenn ich nur daran denke. Und dann die magischen Worte aus dem Munde des Stadionsprechers – „Gerald, YOU ARE AN IRONMAN!“
Die Zeit von 11:53:26 war an dieser Stelle Nebensache. Die Anstrengungen haben sich gelohnt und ich konnte meine Serie fortsetzen – DNF is no option!

Mein allergrößter Dank gilt einmal mehr meiner Frau Sandra, die mir vor, während und nach diesem Ironman stets zur Seite gestanden ist und steht. Sie akzeptiert mein Training, unterstützt mich mental und ist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Danke mein Schatz!

Allen anderen Wegbegleitern gilt natürlich auch größter Dank. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke auch an Ironman und die Organisation in Klagenfurt. Trotz aller Tiefen, war es für mich der schönste Bewerb, den ich bis heute erleben durfte. Und wer weiß, vielleicht komme ich ja bald wieder - stay tuned!

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