Die Höhen und Tiefen einer außergewöhnlichen Langdistanz

Challenge Roth 2014

Es gibt Situationen im Leben eines Sportlers, in denen man über die Grenzen gehen muss um Rückblicken sagen zu können, es war ein guter Tag. Stelle dir vor, du sitzt am Rad, dein Magen fängt an zu rumoren und du weißt, du hast noch 160 km Radfahren und 42,2 km Laufen vor dir. Genau so ging es mir vergangenen Sonntag bei der Challenge Roth. Aber alles der Reihe nach!

Im Oktober 2013 startete ich das Projekt „Challenge Roth“. Da ich aus Erfahrung weiß, dass ich im Grundlagenbereich das eine oder andere Defizit hatte, begann ich mit intensiven Grundlageneinheiten. Die Trainingspläne konzipierte ich in Eigenregie. Es waren Überlegungen da einen TrainerIn zu engagieren. Aber unter uns gesagt, entsprach entweder die Trainingsphilosophie oder der Preis nicht meinen Vorstellungen. Also nahm ich die Sache selbst in die Hand. Als geprüfter MTB-Instruktor und dank einiger Selbsterfahrung, war ich von Beginn an überzeugt, das Ding selbst zu schaukeln. Am Ende fühlte ich mich perfekt vorbereitet. Die paar Trainingsunterbrechungen wegen Verkühlungen im Frühjahr waren rasch vergessen. Meine Laufzeiten im Training wurden immer besser. Das Trainingslager in Mallorca mit dem Radschwerpunkt war optimal und auch die langen Koppeleinheiten gingen mir, trotz relativ hoher Intensität, gut von der Hand. Dank Markus Keck (ok, einen Trainer hatte ich schon) kam ich auch beim Schwimmen voran und entwickelte mich für meine Verhältnisse recht gut.

 

Renntaktik

Bereits bei der Anmeldung überlegte ich mir, wie ich den Tag X richtig anlegen werde. Als schlechter Schwimmer hatte ich die in meinen Augen größte Hürde gleich zu Beginn zu meistern. Also entschloss ich mich, eine aggressive Endzeit anzugeben, um mit den schnellen Schwimmern zu starten und dann den Kanal nach 50 Metern für mich alleine zu haben. Diese Rechnung ging voll auf. Da mein Familienname auch noch mit A beginnt, landete ich in der ersten Startwelle, zusammen mit allen Profis und den besten Agegroupern. Ein weiterer Hintergedanke dieser Taktik war, dass ich beim Schwimmen zwar viele Plätze verliere, aber dann wahrscheinlich mit RadfahrerInnen mit ähnlichem Leistungsniveau aus dem Wasser komme. Nicht, dass nun jemand glaubt ich wäre scharf auf Windschattenfahren. Ganz im Gegenteil ich kann nur den Kopf schütteln über so manche Mitstreiter, die glauben durch regelwidriges Verhalten erfolgreicher zu sein! Aber wenn du auf das Rad steigst und mit regelkonformen Abstand in einer Gruppe fährst, motiviert dies ungemein. Unterm Strich, auch diese Überlegung sollte sich als gut erweisen. Aber am Ende kam es dann doch ganz anders.

 

Das Rennen

Nach dem ich die verschiedenen Säcke für Swim – Bike – Run richtig bestückt hatte, mein Rad und alle Utensilien abgegeben hatte, hieß es auf zum Italiener. Gemeinsam mit meiner Frau Sandra, einigen Mitstreitern, Vereinskollegen und Unterstützern (Rainer Kletz & seinem Papa, Wolfgang Nuspl, Sandra Faul) veranstalteten wir unsere private Pasta-Partie bei einem herrlichen, kleinen Italiener in der Nähe von Roth. Danach ab ins Bett und schlafen. Die Nacht verlief überraschend entspannt und um 03:30 Uhr wachte ich vor dem Läuten des Weckers ausgeschlafen auf. Das erprobte Frühstück mit einem Stück Sauerteigbrot mit Marmelade, einer Banane mit Nutella sowie Kaffee und Wasser schmeckt gut. Danach rein in die Renndress und ab zum Start.Von weiten hörte man schon die emotionale Musik aus den Lautsprechern und wenig später waren auch wir schon Teil des geschäftigen und fokussierten, aber im Grunde ruhigen Treibens im Startbereich. Nach Bestückung des Rades mit der Verpflegung – hätte ich mir eigentlich sparen können, aber dazu später mehr – einigen Toilettengängen und einer festen Umarmung von meiner Frau, ging es ab in die Startbox. Ich war überraschend ruhig und gelassen.

Das Wasser fühlte sich sehr angenehm an und trotzdem sollte es am Ende des Tages mein größter Gegner sein. Die Stimmung wurde mittels Musik und Dank der tausenden Zuschauer, die schon Frühmorgens um 6:30 Uhr beim Schwimmstart waren, aufgeheizt. Dann der Böllerschuss und ab ging die Post. Ich schwomm von hinten locker weg und fand schnell in meinen Rhythmus. Meine Uhr programmierte ich so, dass sie jeweils bei 500m vibrierte und ich einen Überblick über meine Durchgangszeiten hatte. Das gab mir auch schon im Training eine gewisse Sicherheit. Ersten 500m mit einem 1:52 Schnitt – also voll im Plan. Mit Fortdauer des Schwimmens viel meine Zeit etwas ab, aber auch das hatte ich so geplant. Als ich allerdings erst nach 1:22 Stunden und somit einigen Minuten später aus dem Wasser stieg, wunderte ich mich etwas. Als ich ein zweites Mal auf die Uhr sah und feststellt, dass ich 4,0 km (statt vorgeschriebener 3,8 km) geschwommen war, war mir die Zeit klar. Egal, ob ich nun zick-zack geschwommen bin, was zwar in einem schmalen Kanal relativ schwierig ist, oder die Strecke etwas zu lang war, es sollte an diesem Tag mein kleinstes Problem bleiben.

Raus aus dem Neopren. Der Wechsel verlief Dank perfekter Unterstützung durch die vielen HelferInnen sehr schnell. Rauf aufs Rad und ab geht es zu meiner Lieblingsdisziplin. Locker losfahren und gleich die vielfach im Training erprobte Verpflegung zu mir nehmen, war die Taktik. Ich kam auch am Rad gut in der Rhythmus und konnte mit einem guten Tempo starten. Es dauerte nicht lange und da meldet sich mein Magen. Anfänglich mittels leichtem Aufstoßen und kurz darauf mit einem Ziehen in der Magengrub. Was ist los? Ich habe doch nur einen Reisriegel und mein selbstgemischtes Getränk mit Maltodextrin + Powerbar + einer Prise Salz zu mir genommen. Ich begann zu überlegen, ob ich einen Fehler beim Mischen der Getränke gemacht habe. Aber das war nicht der Fall. Trotzdem versuchte ich etwas mehr Wasser und weniger Energiegetränk zu mir zu nehmen. Bei km 40, nach dem ersten längeren Anstieg, hätte ich mich am liebsten Übergeben. Ich hatte gleichzeitig das Gefühl keinen Druck auf das Pedal zu bringen. Mit Ach und Weh konnte ich einen Schnitt über 30 km/h halten. 33 km/h wären geplant gewesen. Egal was soll’s dacht ich mir, es kann nur besser werden. Ruhig bleiben, weiterfahren und dann wird das schon.

Dann kam der Solarer Berg. Auf diesen Moment hatte ich mich im Vorfeld schon so gefreut. Menschenmassen säumen die Straße und pushen alle TeilnehmerInnen durch einen engen Kanal aus Zusehern den Berg hinauf. Ich konnte ihn genießen, aber sicher nicht in jenem Ausmaß, wie ich es mir gewünscht hätte. Danke an dieser Stelle an Simon Falk für die tollen Bilder (folgen noch). Mein Magen machte mir aber leider einen Strich durch die Rechnung. Bei km 90 hielt ich kurz bei meinen Unterstützern Robert Falkner, Flo Gilly und meiner Frau an und berichtete ihnen über meine Probleme. Ich wollte es aber unbedingt weiterversuchen. Auf der 2. Runde machte ich bei insgesamt 3 Stimmungsnestern halt und bat um Cola. Dies erachtete ich als einzige Chance meinen Magen irgendwie ins Lot zu bringen. Die Zuschauer waren der Wahnsinn. Sie liefen sofort zusammen um mir zu helfen. Brachten mir Spezi – Cola war nicht verfügbar. Holten mir eine Semmeln und als ich ihnen schilderte wie ich mich fühle, sagte einer der Zuschauer:“ Ja, ja das Kanalwasser, hast wohl zu viel davon geschluckt!“ Mir viel es wie Schuppen von den Augen. Also daran hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gedacht. Später bestätigte mir mein Vereinskollege Carlos (der leider wegen 2 Patschen aufgeben musste), dass für ihn das Wasser fallweise nach Diesel roch! Da hat wohl der eine oder andere Kahn der durch den Main-Donau-Kanal fährt nicht aufgepasst.

Bei km 120 am Rad schlussendlich der erste Versuch mich zu übergeben. Keine Chance, nicht einmal das war an diesem Tag möglich. Am Straßenrand sitzend und mit einer holländischen Familie plaudern, sah ich hunderte AthletInnen an mir vorbeifahren. An dieser Stelle hatte ich mit dem Rennen abgeschlossen. Ich borgte mir das Handy von den netten Holländern. Rief Sandra an und erzählte ihr relativ emotionslos, dass ich nun schon ca. 20 Minuten pausiere und jetzt noch bis zum Solarer Berg fahre und dort aus dem Rennen aussteige. Am Weg zum Solarer Berg traf ich Julio aus Sao Paulo. Wir unterhielten uns sehr nett beim Radfahren und er erzählte mir, dass er noch in die Wechselzone 2 fährt und dann das Rennen beendet. Er kann wegen einer Fußverletzung leider nicht laufen. Obwohl er dies zu Hause in Brasilien bereits ahnte, nahm er trotzdem den weiten Weg auf sich – es war alles gebucht – startete und genoss den Tag. Respekt dachte ich!

Nach längerem Suchen entlang der Strecke viel mir Sandra nervlich völlig aufgelöst am Solarer Berg in die Arme. Wir breiteten unsere berühmt, berüchtigte Hello Kitty-Decke aus und ich lag im Park. Mein Blick schweifte durch die Baumkronen, die Musik und die Stimme des Sprechers dröhnte in meinen Ohren. Ich war zufrieden und entspannt, dass ich meinem Magen endlich Ruhe gönnen konnte. Dank Cola und der Nähe meiner Frau ging es mir auch besser. Wie ich es in der Wettkampfbesprechung gehört hatte, rief ich bei jener Nummer an, bei der man sich melden solle, wenn man aus dem Rennen aussteigt. „Die Nummer ist zurzeit nicht erreichbar!“ hörte ich am anderen Ende der Leitung. 5 Minuten später der 2. Versuch – gleiches Resultat. Ich wartete, lag im Gras und plötzlich sagte Sandra zu mir: „Du siehst schon wieder viel besser aus. Willst du es nochmal versuchen?“ Ich war über diese Frage sehr überrascht, weil diese Option für mich absolut nicht im Raum stand. Sandra kennt mich nach über 20 gemeinsamen Jahren schon sehr gut. Sie schaut mich an und weiß wie es mir geht. An dieser Stelle besonn ich mich auf eine Aussage die mir Wolfgang Fasching einmal mitgegeben hat:"Ich habe immer alles versucht und noch nie ein Rennen aufgeben". Bis zu diesem Tag war es auch bei mir so. Und es sollte auch dabei bleiben. Sandra musste noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, bis ich mich tatsächlich entschloss wieder auf das Rad zu steigen. Aber ich tat es. Ich war plötzlich wieder im Rennen.

Ich genoss die Fahrt bis in die Wechselzone 2. Mein Magen fühlte sich für einen Moment gut an. Ich war trotzdem vorsichtig mit der Nahrungsaufnahme. Ein paar Schluck Cola und Wasser sowie ein kleines Stück vom Riegel. In der WZ 2 hatte ich die totale Ruhe. Um die Zeit am heuten Tag ging es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Es ging nur noch um das Erlebnis mit der Österreich-Fahne ins vollbesetzte Zielstadion einzulaufen. Laufschuhe an, einschmieren mit Sonnencreme, Kapperl auf, ein Stück Melone und raus auf die Laufstrecke. Ich konnte gut loslaufen. Die Beine waren locker. Gut, ich bin auch gerade fast eine Stunde im Park gelegen. Ich besonn mich sofort wieder meiner Renntaktik: nur nicht zu schnell los laufen! 1. Km geschafft - 2. Km geschafft – 3. Km geschafft – Verpflegung bei der Labe aufgenommen und weiter ging es. Es fühlte sich gut an.

Aber plötzlich ging es wieder los. Der Magen meldete sich wieder. Ich bin sofort mit dem Tempo runter gegangen und pendelte mich bei 6:00min auf den Kilometer ein. Bei jeder Labe blieb ich kurz stehen, nahm Verpflegung auf und ging einige Meter. Die Gehphasen wurden immer länger. Bis ich dann zwischen den Labe mehr ging als lief. Die Hitze, die vielen anderen TeilnehmerInnen Probleme bereitete, war kein Thema bei mir. Gut gekühlt dank vieler Schwämme konnte ich mich auf meinen Magen konzentrieren. Ich versuchte es mit Zitronen, also basisch. Keine Reaktion. Ich versuchte es mit Hühnersuppe, die mir laut der netten älteren Dame Flügel verleihen werde, keine Reaktion. Ich hatte ständig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Einzig meinen Puls hatte ich im Griff. Dieser stieg kaum über 120 Schläge. Um auch etwas Positives zu erwähnen. Meine mitgeführten Salztabletten verteilte ich an andere Mitstreiter die mit Krämpfen zu kämpfen hatten. Ich dachte, so kann ich wenigstens anderen helfen. Bei km 15 legte ich mich nochmals rund 10min auf eine Bank und versuchte meinen Magen zu beruhigen. Danach ging es kurzzeitig etwas besser. Aber leider eben nur kurzzeitig.

Bei km 20 war plötzlich Sandra da. Für sie war es wohl auch einer der stärksten Tage. Sie fuhr mit dem Rad von einem Punkt zum anderen, um mich wo es ging zu unterstützen. Sie begleitete mich an dieser Stelle einige Kilometer laufend, was sehr gut tat. Dann kämpfte ich mich wieder km für km weiter bis ich endlich den km 30 erreicht hatte. Dies war für mich an diesem Tag im Kopf ein magischer Punkt. Ich wusste, jetzt ist es nicht mehr weit. Nur noch rund 10 km und dann bin ich im Ziel. Den letzten km rechnete ich nicht mehr mit, denn da wusste ich, wird mich die Menge ins Ziel tragen.

Ich ging nur noch bei jeder 2. Labe ein paar Schritte und zwang mich zu laufen – wenn auch langsam. Bei km 32 war plötzlich Stefan Weber da. Er ist mit seiner Frau Linda und Sohn Maximilian extra aus München nach Roth gekommen um mich zu unterstützen. Sie haben die Zeiten online verfolgt und nachdem sie feststellten, dass sich meine Laufzeiten wieder stabilisierten, fuhren sie los. Vielen Dank an dieser Stelle für eure Unterstützung und natürlich auch eurem Sohn Maximilian, meinem jüngsten Fan. Selbst das Gewitter mit kräftigem Regen und Wind konnte mir an dieser Stelle nichts mehr anhaben. Ich kämpfte weiter und zählte von km zu km. Vorbei an der vorletzten Labe. Rauf über einen kleinen Hügel und hinein nach Roth. Man konnte den Jubel aus dem Stadion schon hören. Ich musste aber noch eine Runde durch die Altstadt von Roth drehen. Ok, sie ist schön aber ehrlich gesagt, hätte ich sie mir sparen können. „Egal, da muss ich jetzt auch noch durch“, dachte ich mir. Vorbei an den nach Stunden immer noch jubelnden Zusehern. Dann ging alles ganz schnell. Hinein in den Zielkanal. Da stand auch schon Sandra mit der Österreich-Fahne und rein ins Stadion. Es war hell beleuchtet. Die Zuschauer jubelten. Der Spreche begrüßte mich persönlich und ich lief stolz mit meiner Fahne durchs Ziel. Genau so wie ich es mir zuvor noch erträumt habe. Es ist geschafft!

 

Fazit & Dank

Es war der härteste Sporttage meines Lebens und auch mein emotionalster. Ich habe viele Tiefen aber auch Gott sei Dank Höhen erlebt und am Ende überwiegt eindeutig das Positive. Ich habe meine erste Langdistanz gefinisht und konnte dies phasenweise auch genießen. Sicher war viel Kampf und Krampf dabei, aber das gehört einfach dazu. Und wie es Wolfgang Nuspl so treffend sagt, dass es genau diese Wettkämpfe sind, die einen am Ende stärker machen. Schlussendlich bin ich froh, solch eine Grenzerfahrung gemacht zu haben und danke alle meinen UnterstützerInnen vor und während des Bewerbs. Robert, Flo, Wolfgang, Simon, Stefan, Linda, Maximilian, Markus, alle den ungekannten Menschen entlang der Strecke und vor allem allen Freunden und meiner Familie fürs Daumendrücken zu Hause und online. Ich habe die Energie gespürt, die ihr mir geschickt habt. Ich möchte mich auch bei Felix Walchshöfer und seinem Team für die perfekte Organisation bedanken. Und wenn ihr das mit der Wasserqualität hinbekommt, komme ich vielleicht auch nochmal wieder.

Abschließend gilt mein ganz besonderer Dank meiner Frau Sandra. Sie hat mich in jeder Sekunde in der Vorbereitung und auch im Rennen unterstützt. Sie hat mir Mut zugesprochen, wenn ich ihn am dringendsten gebraucht habe und sie war und ist immer da für mich. Danke und ja ich liebe dich und dies jeden Tag noch ein Stückchen mehr.

Sandra war es auch, die mich nach dem Rennen motiviert hat und so kann ich abschließend berichten, dass meine Anmeldung für den Ironman Klagenfurt 2015 heute am Vormittag in die Wege geleitet wurde. Also, stay tuned…

 

Daten & Fakten

  IST-Zeit SOLL-Zeit
Schwimmen 1:22:11 1:20:00
Rad 7:18:51 5:20:00
Laufen 5:09:01 3:45:00
Wechselzeit gesamt 0:06:21 0:10:00
Endzeit 13:56:23 10:35:00
Pausen am Straßenrand 2:30:00 0:00:00

Differenz

+ 3:21:23  

Energieverbrauch      

ca.9.000 Kcal
Energiezufuhr ca.1.000 Kcal (+ 900 Kcal in Form von 2L Cola/Spezi = „leere Kalorien“) (100g Maltodextrin 12, 20g Powerbar-Pulver, 1 Reisriegel, 1 Gel, 1 Banane, 0,5 kg Melone, 1/8 Hühnerbrühe)

Das reicht normalerweise nicht einmal für eine Halbdistanz